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Vernissage der Ausstellung

EIN JAHRHUNDERT – ZWEI SCHRIFTKÜNSTLER

Gundrun Zapf von Hesse und Helmut Matheis

am Sonntag, den 14. April 2019

 


Das Plakat zur "Ausstellung der Hundertjährigen"

 

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Nach intensiver Arbeit war es geschafft – die Ausstellung ist eingerichtet! Es ist eine große Ehre,
solch hochkarätige Schriftkünstler bei uns ausstellen zu dürfen. Links: Blick in die Galerie, von der Bibliothek aus gesehen.

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Zur Eröffnung begrüßte der Kulturbeauftragte der Stadt Homburg Raimund Konrad die Gäste. Unter den Besuchern fanden sich auch viele Fachleute, die von weit her zu uns gekommen sind (nicht nur aus dem ganzen Saarland und der angrenzenden Pfalz, sondern zum Beispiel auch aus Offenbach, Mainz, Wiesbaden, Frankfurt, Bad Bergzabern oder Baden Württemberg). Andreas Weber aus Frankfurt, der den Beitrag über Gudrun Zapf für den Katalog zur Ausstellung geschrieben hat, ließ es sich ebenfalls nicht nehmen, persönlich zu kommen. Katharina Pieper gab eine Einführung in das Werk und die Persönlichkeiten der beiden Ausstellenden.

Rede von Katharina Pieper

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Auch Heiner Müller, der die Ausstellung intensiv mit organisiert hat, hielt eine kurze, bewegende Ansprache.

Rede von Heiner Müller

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Weitere Werke von Gudrun Zapf von Hesse und Helmut Matheis wurden in Rahmen auf den Tischen präsentiert –
so können größerformatige Arbeiten besser gezeigt werden als in Vitrinen.

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Im Gewölbekeller ist der zweite Teil der Ausstellung der Hundertjährigen zu sehen. Viele Vitrinen wurden eigens zu Ehren der Schriftkünstler
ausgeräumt, damit ihre Buchunikate und sonstigen Arbeiten einen gebührenden Platz bekommen.
Zur Ausstellung erschien neben dem 56-seitigen Katalog auch ein Plakat.

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Links: Heiner Müller (re.)und Axel Uhle (li.), ein guter Bekannter von Helmut Matheis, umrahmen ein Foto des 101-jährigen Schriftkünstlers. Auf dem rechten Foto ist in der Mitte neben dem Portrait von Gudrun Zapf Akira Kobayashi zu sehen, der aus Bad Homburg gekommen ist. Herr Kobayashi ist Type Director der Firma Monotype (USA, D) und gibt seit Beginn der 1980-er Jahre die Schriften von Gudrun Zapf und ihrem 2015 verstorbenen weltbekannten Schriftkünstler Hermann Zapf heraus.

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Familie Kobayashi sah sich die Arbeiten der bekannten Schriftkünstler mit fachlich geschulten Augen an und war begeistert.

Am Abend rief Frau Zapf selbst an und wollte wissen, wie der Tag verlaufen ist! Wir konnten nur Positives berichten:
Gute Stimmung, nette und kompetente Gäste, großes Interesse und besondere Besucher, die Gudrun Zapf von Hesse schon lange persönlich kennen.

Zur Ausstellung erschien ein 56-seitiger Katalog.

Video von Andreas Weber auf YouTube mit schönen Kommentaren!

(Auf dem Foto von links nach rechts sind Andreas Weber (Frankfurt), Prof. Valy Wahl (Mainz) und Katharina Pieper zu sehen.


 

Blog von Akira Kobayashi (japanisch/japanese):
https://t-director.exblog.jp/28200920/


Artikel von Sebastian Dingler für die Saarbrücker Zeitung (vom 16. April 2019)

siehe auch bei PRESSE



(Fotos: Heiner Müller, Karin Fischer, Katharina Pieper)



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zur Webseite von Katharina Pieper